Start Instandstellung/Sanierung Lourdesgrotte Sulz 

Die Gruppe Rund um Sulz hat mit den Instandstellungsarbeiten in der Lourdesgrotte begonnen. Die notwendige Sanierung resp. Hangsicherung wurde an den Kirchgemeindeversammlungen dringend erwähnt. Die anstehenden Arbeiten sind abgesprochen zwischen der Arbeitsgruppe Rund um Sulz, dem Stadtrat/Ortsbürgerkommission und der Kirchenpflege. Sie werden in einem ersten Schritt von der Gruppe Rund um Sulz ausgeführt. Geplant sind vorerst folgende Arbeiten: holzen (einige Bäume und Sträucher werden entfernt), Reinigen der Maria-Statue, vorübergehendes Entfernen des verbogenen Zaunes, Entfernen und Abtransportieren der losen Steine. Die Arbeitssicherheit hat oberste Priorität. Sollten die Arbeiten für die Arbeitsgruppe zu gefährlich sein, wird eine externe Firma beigezogen. Dazu müssten die Kosten jedoch zuerst bewilligt werden. 

Diese ersten Arbeiten werden vom Team von Rund um Sulz in Frondienst ausgeführt. Es fallen keine Kosten an. 

Die Kirchenpflege dankt den fleissigen Männern für ihren Einsatz. 

21.03.2024 / Römisch-Katholische Kirchenpflege Sulz 


  • Regelmässige Berichterstattung von Edwin Rüede weiter unten auf dieser Seite

Lourdesgrotte Sulz

Kreuzwegstation

Bericht von Edwin Rüede - 6. Mai 2024


Am vergangenen 1. Mai waren 8 Personen von Rund um Sulz an den Arbeiten in der Grotte beschäftigt. Dementsprechend war der Aktion auch ein Erfolg beschieden.

Im Umgelände der Grotte wurden die gefällten Bäume und Stauden entfernt. Gleichzeitig wurden ca. 10 m3 Steine und Geröll abgeführt und in der gemeindeeigenen Deponie in der Mur abgeladen. Da ist nochmals ein Einsatz nötig, um das restliche Material wegzubringen.

Ein Teil der nun kahlen Flächen haben wir mit Immergrün (Vinca minor) bepflanzt. Die Pflanzen stammen alle aus der Umgebung.

Die Kreuzwegstationen wurden ebenfalls behandelt. Hier waren 3 Personen beschäftigt.

Mittlerweile haben wir rund 110 Mannstunden in die Grotte investiert. 


Bilder: Edwin Rüede

Bericht von Edwin Rüede - 4. April 2024


Im Vorfeld des ersten Arbeitstages wurden oberhalb der Grotte die Haselstauden entfernt.
Am Arbeitstag vom 3. April wurde eine temporäre Schutzwand erstellt, damit beim Lösen der lockeren Steine in der Wand das Gitter nicht weiter beschädigt wird. Ebenso wurden Neophyten wie Kirschlorbeer abgesägt. In einem weiteren Schritt werden noch die Wurzelstöcke entfernt. Gemäss Aussage eines Spezialisten stehen die Chancen gut, dass das Gitter sur Place gerichtet werden kann. Im besten Fall muss es nicht entfernt werden.

 

Der nächste Schritt wird sein, die losen Steine in der Wand zu entfernen und  abtransportieren.

 

Der Rückschnitt der Eiben bei den Stationen wurde ebenfalls in Angriff genommen. Zum Schutz gegen Rehfrass wurde das Drahtgeflecht etwas erweitert und besser befestigt. Die Eiben werden, wenn sie nachgewachsen sind, noch besser in Form gebracht. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die Stationen unter Anleitung von Ivan Kalt noch von Moos und Flechten gereinigt. Wenn mehr Licht auf die Stationen kommt, wird dieses Problem weniger akut sein.

 

Für empfindliche Personen mag der momentane Anblick nicht einfach sein. Wir geben uns aber Mühe, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, wird sich die Bepflanzung schnell erholen.

Bilder: Edwin Rüede

Bericht von Edwin Rüede - 11. April 2024


Mittlerweile haben wir in der Grotte begonnen die losen Steine zu entfernen. Knapp die Hälfte haben wir geschafft.

Bericht von Edwin Rüede - 16. April 2024


Mittlerweile ist das lockere Gestein entfernt worden. Die Schutzeinrichtung hat sich bewährt. Das Gitter wurde nicht weiter beschädigt. Am nächsten Arbeitstag werden die abgetragenen Steine weggeführt und in der gemeindeeigenen Grube Egghalde-Mur deponiert.

 

Mittlerweile wurden ca. 50 Mannstunden aufgewendet.

Bild: Edwin Rüede / Grotte nach Entfernen der lockeren Steine